Step by step 14 steps
  1. Step 1

    Wenn die Gegner gegen uns eine Zone stellen, spielen wir einen 3er-Aufbau und einen 4er-Horizontal Stack mit zwei Wings außen und zwei Poppern in der Mitte.

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  2. Step 2

    einer aus dem Aufbau sollte immer anspielbereit sein und steht im Extremfall hinter dem Werfer

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  3. Step 3

    Die Popper suchen die Lücken und laufen in den Cup rein, wo sie die Scheibe kriegen. Sie sollen dem Aufbau genug Platz lassen, wenn dieser mit kurzen give-and-goes Meter machen will.

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  4. Step 4

    Die Handler können auch von hinten in den Cup laufen, um bei einem Reset keine Meter zu verlieren:

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  5. Step 5

    So!

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  6. Step 6

    Diese fünf Personen (3 Handler und 2 Popper) können sich gerne viel bewegen und viel rotieren (bzw. die Position mal wechseln), um dem Cup, bzw. dem fence oder was sich unsere Gegner auch immer einfallen lassen, ordentlich den Kopf zu verdrehen. Popper können bis 50 cm an den Werfer ran und sofort wieder raus. Wenn Lücken entstehen, spielen wir durch sie hindurch und zerreißen die Zone! BÄM!

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  7. Step 7

    Die beiden Wingpositionen (die Frustralen) haben einen sehr frustralen Job (sie kriegen selten die Scheibe, arbeiten aber viel). Sie haben jedoch durchaus einige Optionen, die extrem krasse Spielzüge sein können.

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  8. Step 8

    Sie bleiben an der Sideline und ihr Hauptjob ist es nicht, die Scheibe zu bekommen, sondern Lücken zu reißen indem sie immer entweder den Tiefen oder die Wings beschäftigen (zur Sideline zwingen).

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  9. Step 9

    Wenn die Scheibe in der Mitte ist, können sie sich ruhig auch mal frei stehen und werden evtl. angespielt (vllt. auch mal obenrum). Sollte ein Popper die Scheibe kriegen, können sie das Anschlussangebot in den freien Raum laufen.

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  10. Step 10

    Wenn die Scheibe auf ihrer Seite ist, können sie kurz kommen und versuchen, diese zu kriegen.

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  11. Step 11

    Sie müssen dabei nicht an der Sideline kleben, sondern können auch ein paar Meter ins Feld laufen. Wenn der Pass nicht erfolgt, gern wieder raus in die Ausgangsposition.

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  12. Step 12

    Wenn die Scheibe auf der gegenüberliegenden Seite ist, sollen sie auch mal tief gehen (sie bleiben dabei in ihrem Drittel des Feldes). Wenn der Pass nicht erfolgt, gern wieder zurück in die Ausgangsposition. Manchmal sieht der Werfer dieses lange Angebot nicht. Hier kann die Sideline helfen.

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  13. Step 13

    Insgesamt sind wir bei einer Zone alle dauerhaft wachsam und anspielbereit. Wir spielen ruhig und lassen den Cup laufen. Auch wenn wir den Cup gebrochen haben bleiben wir ruhig und versuchen nach einigen Pässen die Seite zu wechseln.

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  14. Step 14

    WICHTIG: Wir wollen uns unter keinen Umständen an der Sideline trappen lassen! Sollten wir mal doch an die Sideline kommen (innerhalb von 3 m), wollen wir DIREKT wieder raus!

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